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COLOR EXPERT im Spiegel der Presse

Baumarktmanager 1/2014

In jedem steckt ein Profi

„Wir glauben, dass man professionelle Ergebnisse erzielen kann, wenn man das richtige Werkzeug nutzt. Deshalb geben wir unsere Kompetenz für professionelles Malerwerkzeug an den privaten Anwender weiter!“, so die Überzeugung von Inhaber Horst Rogusch.

Durch die Fusion der Unternehmen STORCH und Ciret ist die Storch-Ciret Group zur Nummer 1 in Malerwerkzeug in Europa aufgestiegen. Die 150-jährige Erfolgsgeschichte der inhabergeführten Gruppe zeichnet sich durch eine solide Finanzbasis aus, die ein kontinuierlich jährliches Wachstum von über 10% erwirtschaftet, und mit einem Jahresumsatz von 200 Mio. EUR die Spitzenposition eingenommen hat.

Um den europäischen Malermarkt mit seinen vielfaltigen Anforderungen und Bedürfnissen bedienen zu können, sind eigenständige Gesellschaften zur Betreuung der jeweiligen Kunden unter dem Gruppendach tätig. Hierbei unterscheidet das Unternehmen in der Kundenbearbeitung zwischen STORCH (Handwerk) und Ciret (Handel). Unter der etablierten Marke COLOR EXPERT wird ein Geschäftsbereich innerhalb der Ciret GmbH geführt. COLOR EXPERT ist seit 1998 klar fokussiert auf die Vertriebsschienen Baumarkt und andere Großvertriebsformen des Einzelhandels und deren Kunden. Ein Jahr später hat man als erster Anbieter für Malerwerkzeug ein Farbleitsystem.

Die Übertragung der Profikompetenzen Qualität und Leistung von STORCH auf COLOR EXPERT Produkte wurde durch die Integration von Ciret in den Konzern erheblich erweitert, speziell im Walzen-und Rollenbereich, so dass man heute ein Komplettsortiment aus überwiegend eigener Herstellung anbietet - von Abkleben, Abdecken, Schleifen, Füllen, Tapezieren bis zu Anstrichen, wie Lacke, Lasuren, Wand-, Decken- und Fassadenfarben. Diese Konzeptwand wird in Abstimmung mit Einkauf und Category Management auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse angepasst und auf Wunsch auch in der Marke des Handels konzeptionell umgesetzt.

Die Besonderheiten der Baumärkte und die permanente Anpassung an Marktveränderungen machen eine individuelle Kundenbetreuung notwendig. Hierfür zeichnet Roland Skibbe, als GF der Ciret GmbH, Wuppertal, verantwortlich.

bmm: Was sind die wesentlichen Elemente der Neuausrichtung Ciret?

Skibbe: Das Wesentliche der Neuausrichtung ist, dass wir uns auf unsere tatsächlichen Stärken besinnen, nämlich Malerwerkzeug, und das Know-how aus dem Profibereich auf Baumarktprodukte übertragen. Hinzu kommt eine Erweiterung und Abrundung des Sortiments, die durch die Übernahme der Ciret in die Storch-Ciret Group gegeben ist. Hierdurch können wir dem Endverbraucher Produkte mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten. Dies möchte ich kurz an einem Beispiel erläutern. Die Eigenschaften des Farbbechers "Handy" von STORCH für flexiblen Einsatz im gewerblichen Bereich wurden auf die Anforderungen des Heimwerkers adaptiert, so dass die Einsatz-Flexibilität erhalten bleibt zu einem baumarktgerechten Preis.

bmm: Nach welchen Zielgruppen unterscheiden Sie?

Skibbe: Wir unterscheiden nicht nach Geschlecht oder Heimwerkeraffinität, da wir der Auffassung sind, dass jeder, der malert, ein perfektes, müheloses Ergebnis erzielen will. Dafür entwickeln wir Malerwerkzeug, das genau auf die Anwendung hin zugeschnitten ist und auf unnötige Zusatzfunktionen verzichtet, die nur zu Lasten des Preises gehen und keinen Einfluss auf das Arbeitsergebnis haben.

bmm: Wie viel Profi steckt in einem normalen Heimwerker?

Skibbe:  Streichen ist die am häufigsten ausgeübte Heimwerkertätigkeit in Deutschland. Der private Verbraucher möchte bei Malerarbeiten in seinem Wohnumfeld optimale Arbeitsergebnisse haben und strebt dabei nach dem Anspruch, als sei ein Profi am Werk gewesen.

bmm: Wie bewerten Sie das Geschäft für Ihr Produktangebot?

Skibbe: 2013 hatte auch für uns einen wenig stabilen Geschäftsverlauf mit enormen Schwankungen, für den es keine Vergleichsdaten aus der Vergangenheit gibt. Dies hat uns vor große, logistische Herausforderungen gestellt, zumal wir mit den meisten unserer Kunden Lieferquoten vereinbart haben. Deshalb möchte ich auch ein wenig mit Stolz sagen, dass wir auch diese Situation zur Zufriedenheit unserer Kunden gemeistert haben.
 

DIY 2/2012

Hochwertiges Präsentationskonzept nicht nur für Profis.

Contractor ist eine Marke aus dem Hause der Storch-Ciret Gruppe aus Wuppertal, die speziell für gewerbliche Endverwender sowie den Premiumkäufer in Bau- und Heimwerkermärkten entwickelt wurde. Das Sortiment umfasst ein hochwertiges und gleichzeitig kompaktes Produktprogramm mit allen wesentlichen Malerwerkzeugen.

Was zählt, ist das Ergebnis. Aber auch der Weg ist das Ziel. Verbraucher mit höchsten Ansprüchen wissen um die Bedeutung dieser Aussagen. „Denn das optimale Ergebnis wird nur durch den Einsatz bestmöglicher Werkzeuge erreicht. Diesen Bedarf im DIY hat die Ciret GmbH erkannt und im Geschäftsbereich Color Expert unter dem Namen Contractor ein Profikonzept etabliert, das den Anforderungen des gewerblichen Endverwenders aber auch des ambitionierten Heimwerkers hinsichtlich Qualität an Werkzeug und Ergebnis in jeder Hinsicht gerecht wird“, sagt Geschäftsführer Roland Skibbe. „Unser Fokus liegt mit der Marke klar auf dem sogenannten werkstattlosen Profi“, so Skibbe weiter. Mit diesem Konzept erhalte der Baumarkt die Chance, eine attraktive Zielgruppe adäquat zu bedienen und interessante Zusatzumsätze und -erträge zu generieren und Trading-Up-Potenziale auszuschöpfen.

Die Reduktion auf die wichtigsten Produkte erlaube zudem, betont Skibbe, eine kompakte und dennoch hochwertig anmutende Präsentation, deren Übersichtlichkeit am POS sofort überzeuge. „Das liegt zum einen am klaren Erscheinungsbild von Contractor, was etwa über profiübliche Verpackungen und Kopfblenden kommuniziert wird, und zum anderen an der stringenten Präsentationslinie der konsequent hochwertigen Produktauswahl“, erläutert Skibbe. Die Walzenplüsche und Pinselborsten werden deutlich über der üblichen DIY-Qualität platziert. Folgerichtig, ergänzt Skibbe, seien auch die Pinselstile aus rohem Hartholz gefertigt; bei den Farbrollern werden ergonomische Zwei-Komponenten-Griffe eingesetzt. Das Sortiment umfasst Malerwalzen, Bügel, Gitter, Teleskope, Pinsel, Malerbänder, Kombimaskprodukte, Klebebänder und Spachteln. „Alle Produkte und Produktgruppen sind schlüssig nach der Contractor-Konzeptphilosophie konzipiert und lassen sich als Upgrade zum bestehenden Sortiment einsetzen“, so Skibbe. Eine detaillierte Auslobung der Artikel bezüglich Qualität, Verarbeitung und Einsatz rundet das Präsentationsmodell ab.

Die Stärke des Konzepts, ergänzt Skibbe, zeige sich auch in dessen variablen Einsatz. Als Stand-Alone-Lösung eigne es sich ebenso wie als Sortimentsergänzung für Maler, gewerbliche Endverbraucher sowie Premiumkäufer. „Denn deren hohen Ansprüchen werden wir mit diesem hochwertigen Profi-Sortimentsangebot in jeder Hinsicht gerecht.

 

Baumarktmanager 12/2011

Fur moderne Lacke bietet Color Expert Pinsel mit speziellem Materialmix. Lange und flexible Kunstborsten optimieren die Verschlichtung, während die Naturborste Fulle, Stabilität und Farbhaltung gewährt. Beim Aufsetzen des Pinsels formt sich ein Farbreservoir, aus dem Lack während des Streichens gleichmäßig abgegeben wird.

diy 11/2011

Gemeinsames Dach

Durch die Neustrukturierung in drei Geschäftsbereiche im Rahmen der Fusion Ciret Holdings AG und Storch Holding GmbH ist es für das neue Unternehmen erstmals möglich, über eine einzige Vertriebsgesellschaft allen Kundenzielgruppen eine individuelle Lösung anzubieten.

Mit Wirkung zum 20. September 2011 wurde der Unternehmenszusammenschluss der beiden Gesellschaften Ciret Holdings AG und Storch Holding GmbH im Wege der Verschmelzung auf die neue Storch-Ciret Holding GmbH (HSC) vollzogen und nun auch offiziell im Handelsregister eingetragen. Der rechtliche Sitz der Gesellschaft ist Wuppertal. Damit hat die bereits Anfang 2011 nach außen kommunizierte Storch-Ciret Group (GSC) nun auch rechtlich „ein neues gemeinsames Dach“.

Durch die Fusion ist ein europäischer Spezialist für Malerwerkzeuge entstanden, der, so der neue Ciret-Geschäftsführer Roland Skibbe, über eine hervorragende Marktposition in den meisten europäischen Ländern verfügt, und zudem, so Skibbe weiter, eine sehr hohe Eigenfertigungstiefe aufzuweisen hat. „Dies macht das Unternehmen von den heutzutage stark volatilen Beschaffungsmärkten wesentlich unabhängiger als seine Wettbewerber“, sagt Skibbe.

Die GSC verfügt über sieben eigene Produktionsstätten, davon fünf in Europa und zwei in Asien. Produziert werden alle Arten von Walzen in allen heute üblichen Technologien und Produktionsverfahren. Weiterhin gehören die Produktion von Pinseln, Klebebändern (Konvertierung), Abdeckfolie mit Klebeband, Spritzgussteilen (Wannen, Gitter, Walzen-Kerne etc.), Rollerbügeln, sowie 3K-Produkten zum umfangreichen Produktionsportfolio. Die damit den Kunden gebotene Versorgungssicherheit und Qualitätsstabilität bezeichnet das Unternehmen als strategischen Wettbewerbsvorteil für sich und seine Kunden. Die neue Ciret erzielt jetzt gemeinsam mit rund 1.600 Mitarbeitern einen Netto-Außenumsatz von knapp 200. Mio. €

Mit der Fusion wird es in der Kern-Region DACH-BNL ab Januar 2012 zu einer veränderten, gemeinsamen Form der Marktbearbeitung kommen. Die bisher am Markt getrennt operierenden Vertriebsgesellschaften Pro Team Direct GmbH, Wuppertal, und Ciret GmbH, Wangen im Allgäu, werden dann in die Color Expert GmbH mit Sitz in Wuppertal transferiert. Gleichzeitig wird die Color Expert GmbH ihren Namen ändern in Ciret GmbH. Die neue Ciret GmbH wird dann mit drei Geschäftsbereichen am Markt agieren:

  • dem Geschäftsbereich Color Expert,
  • dem Geschäftsbereich CAP+ sowie
  • dem Geschäftsbereich Fia-Pro Team.

Im Geschäftsbereich Color Expert wird das Großflächengeschäft verantwortet. In diesem Bereich werden spezielle POS-Konzepte mit produktübergreifendem Ansatz für die verschiedenen Einzelhandelsformate wie Baumärkte, Facheinzelhandel, SB-Warenhäuser, Baustoffhandel etc. konzipiert und angeboten. Die POS-Konzepte dieses Geschäftsbereichs sind mit bestimmten Präsentationsanforderungen verbunden und damit nicht jedem Händler zugänglich. „Die produkt- und anwendungsübergreifende Sortimentssteuerung bietet dem teilnehmenden Handel besondere Vorteile in der Endverbraucher Ansprache und Ertragsgenerierung“, erklärt Skibbe.

Im Geschäftsbereich CAP+ (CAP steht für Coating Applicators and Preparators) werden künftig vier verschiedene Produktkategorien angeboten, die auch unabhängig voneinander bezogen werden können. Auch der Bezug von Einzelprodukten ist möglich. Die bei gewerblichen Endverbrauchern bekannte Marke Rotoplast wird weiterhin ausschließlich für Roller und Walzen eingesetzt werden.

Die Marke Kona steht zukünftig ausschließlich für Pinsel. In dieser Produktkategorie bietet der Geschäftsbereich CAP+ künftig ein Pinselvollsortiment in allen Qualitätslagen an. Die dritte Produktkategorie stellt Quik dar. Quik steht für ein Vollsortiment an Klebebändern und Abdeckprodukten wie Folien, Papiere, Vlies und weiteren Spezialitäten. Abgerundet wird das Sortiment des Geschäftsbereichs durch eine vierte Produktkategorie für Werkzeuge unter der Bezeichnung Prep.

Fia-Pro Team Europe bildet den dritten Geschäftsbereich der neuen Ciret GmbH. Über diesen Geschäftsbereich werden Streckenaufträge direkt aus europäischer Produktion ohne logistischen Zwischenschritt an die Kunden ausgeliefert. „Die dabei traditionell erlaubten geringen Mindestbestellmengen und kurzen Lieferzeiten der ehemaligen Fia stellen nach eigenen Angaben einen im Markt geschätzten Wettbewerbsvorteil für Lieferungen direkt ab Produktion dar“, sagt Skibbe. Die neue Ciret GmbH, deren Netto-Jahresumsatz inklusive der Exporttätigkeiten rund 60 Mio. € betragen wird, hat ihren Hauptsitz in Wuppertal und einen zweiten Standort in Wangen (Allgäu). Die Geschäftsführung der Ciret GmbH verantworten künftig Rolond Skibbe, vormals Geschäftsführer Color Expert GmbH, und Thomas Pfeiffer, vormals Geschäftsführer der Ciret GmbH. Mit diesen personellen Entscheidungen will das Unternehmen den Märkten Kontinuität vermitteln.

Der eigene Außendienst der Ciret GmbH soll nach Angaben von Roland Skibbe die weitere Marktdurchdringung vorantreiben. Durch die Neustrukturierung mit drei Geschäftsbereichen im Rahmen der Fusion sei es nun erstmals möglich, über eine einzige Vertriebsgesellschaft allen Kundenzielgruppen eine individuelle Lösung anbieten zu können. „Entsprechend optimistisch“, so Skibbe und Pfeiffer, „blicken wir auf die Marktchancen in den nächsten Jahren.“

Neu im Sortiment: Lackierwalzen „konkav“

Neu im Sortiment unter der Marke Contractor von Ciret sind Lackierwalzen mit beidseitig konkaver Abrundung. In den Ausführungen Schaum und Flack für streifenfreies Lackieren seien diese hervorragend für hochwertige Endlackierungen geeignet, so der Anbieter. Die Lackierwalzen sind international patentiert. Das Prinzip der konkaven Walzen beruht darauf, dass an den konkaven Enden weniger Druck auf die Oberfläche übertragen wird. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Walze im Vergleich mit einer herkömmlichen Lackierwalze keine Ansätze und Rollspuren hinterlässt.

 

diy 7+8/2011

Integrierte Konzepte

Hersteller- und Handelsmarken ergänzen sich im Markt oft sinnvoll. Ein Beispiel dafür ist das Konzept des Malerwerkzeuganbieters Color Expert. Geschäftsführer Roland Skibbe erläutert die Markenstrategie seines Unternehmens für eine erfolgreiche Handelspraxis.

Der Sinn jedes unternehmerischen Handeins muss es sein, die Aktivitäten in den Dienst des gemeinsamen Erfolgs mit den Kunden zu stellen. Dabei legt Color Expert großen Wert darauf, als Spezialist für den Auf- und Ausbau starker Marken des Handels wahrgenommen zu werden.

Hersteller- und Handelsmarken im Markt schließen sich dabei keinesfalls gegenseitig aus. Abhängig von der jeweiligen product to market-Strategie können sie sogar gemeinsam der richtige Weg zur optimalen Marktbearbeitung sein.

Ist die Entscheidung gefallen, dass sich ein Handelspartner im Markt mit einer eigenen Handelsmarke positionieren will, entsteht in gemeinsamer Projektarbeit ein Privat-Label-Sortiment, das alle Anforderungen an eine erfolgreiche Handelsmarke erfüllt. Grundlage für den Erfolg ist allerdings, dass eine klare Differenzierung zu den Handelswettbewerbern erreicht und eine Komplementarität zum Farben-Sortiment hergestellt wird. Außerdem muss das Thema Endverbraucherbindung im Fokus stehen.

Konzept- und Produktentwicklungen, die im Rahmen der Weiterentwicklung unserer Marken Color Expert und Contractor entstehen, können sofort in Handelsmarken- Sortimente integriert bzw. für diese adaptiert werden. Eine Benachteiligung der Privat-Label-Sortimente ist ausgeschlossen. Vielmehr ist es so, dass Handelsmarken erheblich von den internationalen Weiterentwicklungen in der gesamten Storch-Ciret Group durch Know-how-Transfer profitieren können.

Durch die bereits seit über einem Jahrzehnt existierende Zusammenarbeit mit einer auf Privat Label spezialisierten Agentur lassen sich zudem alle Anforderungen im Rahmen einer Handelsmarken-Einführung sehr schnell und mit minimalem Aufwand leisten. Dazu zählen außer den bereits genannten weiter auch Sortimentsanalysen anhand von VK-Daten sowie eine Lieferquoten-Garantie für kundenindividuelle Sortimente mit mehr als 500 Artikeln.
Aktuell ist zu beobachten, dass neben dem Fokus auf die Eigenmarke zur Abgrenzung gegenüber dem Handelswettbewerb starkes Interesse an einem zusätzlichen Marken-Sortiment mit klarer Abgrenzung zu den DIY-Sortimenten besteht. Ein Upgrade hin zur Marke mit Profi-Sortiment bietet die klare Option, neben den Kunden aus dem DIY-Umfeld weitere Kundengruppen zu erschließen. Gezielt angesprochen werden sollen neben gewerblichen Endverbrauchern auch Premium-Käufer, die traditionell eine starke Affinität zur Marke haben und sich bewusst von Handelsmarken-Sortimenten abgrenzen wollen. Die Marke „Contractor“ deckt Sortimentslücken für diesen Kundenkreis ab. Mit integrierten Markenkonzepten dieser Art lässt sich eine emotionale wie auch rationale Aspekte berücksichtigende, zielgruppenspezifische Ansprache breiter Kundengruppen erzielen.

Unsere Erfahrung zeigt uns, dass durch die Kombination unserer emotional aufgeladenen Marken und den starken Marken des Handels eine klare Win-win Situation für beide Partner entsteht.

 

Baumarktmanager 12/2010

COLOR EXPERT – Malerbedarf aus einer Hand

Im Jahr 1999 begann die Storch Unternehmensgruppe, der größte und älteste Anbieter von Malerwerkzeugen in Europa, unter dem Namen COLOR EXPERT ein Vollsortiment an Malerwerkzeugen im Retail-Markt und für Baumärkte einzuführen. Mit dem Fokus auf "Extra Profit by Synergy" feierte drei Jahre später ein innovatives POS-Konzept mit integriertem Farbleitsystem seine Premiere. Speziell für den Vertrieb von Color Expert Produkten wurde 2003 in Berka/Thüringen ein eigenes Logistikzentrum errichtet. Schließlich entstanden zwischen 2004 und 2010 weitere Color Expert Vertriebsgesellschaften in Osteuropa. Zudem wurden in diesem Jahr auf der Fachmesse „Farbe“ in München neue POS-Konzepte und Produktinnovationen vorgestellt. Heute ist Color Expert in zwölf Ländern mit eigenen Vertriebsgesellschaften vertreten. Dazu gehören sechs Logistikstandorte sowie fünf eigene Produktionen in Europa und ein Werk in China. 2010 wird der Gesamtumsatz der ColorExpert-StorchGruppe auf ca. 120 Mio. Euro steigen.

© Baumarktmanager | www.baumarktmanager.de

 

Baumarktmanager 11/2010

Neue Anstrichmittel und Zubehör

Der Lasur-Roller von Color Expert ist mit 2K ergo-grip Bügelgriff sowie mit dem Plüsch Microflor für die Verarbeitung von Dickschicht-Lasuren und Holzschutz-Gelen ausgestattet. Dieses Plüsch zeichnet sich durch sehr guten Farbaustausch aus und ist bei der Verarbeitung besonders spritzarm.

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Imageanzeige 11/2010

Synergien nutzen, den Profit steigern!

Mit der geballten Erfahrung der ColorExpert-Storch-Group entwickeln wir unser Vertriebskonzept ständig weiter. Sie können von dieser Evolution profitieren, stellen Sie uns auf die Probe.

+ Eigene Produktionen
+ Zentrale Logistik- und Verpackungs-Zentren
+ Emotionale Produktpräsentation
+ Vollständiges POS-Productrange-Konzept
+ Intuitives Farbleitsystem
= Extra Profit by Synergy

 

Baumarktmanager 07/2010

Für ein perfektes Ergebnis

Color Expert stellt mit seiner neuen Abverkaufswand ein neues Konzept der Warenpräsentation vor. Eine emotionale Ansprache, eine klare Strukturierung und ein Farbleitsystem sollen Kaufsicherheit bieten und die eigene Kreativität anregen.

Wie wichtig richtiges und hochwertiges Zubehör ist, zeigt sich bei Malerarbeiten nicht nur am Ergebnis, sondern auch an der Geschwindigkeit, mit der die Arbeiten verrichtet werden können. Gerade beim Anstreichen und Tapezieren ist die Vorbereitung alles.

Ganz nach diesem Motto steht auch die Entwicklung im Bereich Malerzubehör nicht still. Es sind oft keine großen Innovationen, dafür aber eine Fülle von sinnvollen Weiterentwicklungen, die den Anstrich oder die neue Wanddekoration auch für Laien auf Profiniveau bringen. [...]

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Baumarktmanager 05/2008

Kategorische Perlen

Die Zeiten, in denen Malerwerkzeug nur das notwendige Beiwerk zum „Zugpferd Farbe“ war, sind in den meisten Baumärkten der deutschen DIY-Szenerie längst vorbei. Denn auch der Handel hat erkannt, dass er mit einer entsprechenden Gestaltung des Teilsortimentes nicht nur hohe Drehzahlen und Roherträge realisieren kann, sondern auch den Endverbrauchern echte Kompetenz in einem der stärksten Renovierungsfelder signalisiert.

(BRÜ) Auf diese Erkenntnis setzt der Wuppertaler Malerwerkzeug-Spezialist Color Expert, als Teil der renommierten StorchGruppe unbestritten einer der echten Kompetenz-Player im Anbieterfeld. Auf über 110 Jahre Erfahrung kann Storch zurückgreifen, und eine Tatsache ist den Wuppertalern besonders wichtig: „Wir haben uns immer in unserem originären Kompetenzfeld Malerzubehör bewegt, haben nicht diversifiziert“, so Geschäftsführer Roland Skibbe. Ein nicht ganz unwichtiger Vorsprung - gerade vor dem Hintergrund, dass einige Mitbewerber ihre ehemals gleichen Ursprünge zugunsten anderer Geschäftsfelder, z.B. Haushaltswaren, zunehmend verlassen und etwas „verwässern“. Es ist auch dieses ganz ungetrübte Profiwissen, dass Color Expert augenblicklich in den Mittelpunkt einer Info-Kampagne für den Handel stellt. Unter dem Slogan „Dive for the Pearls in your paint department“ zeigt man den Handelspartnern die vier wichtigsten Vorteile in der Zusammenarbeit auf:

  • Betreiber-Individuelle Sortiments- und Präsentationskonzepte
  • Versorgungs- und Qualitätssicherheit durch hohe Eigenproduktionsquote
  • Anfertigung von Hersteller und Handelsmarken in den gewünschten, unterschiedlichen Qualitätsstufen
  • Vor-Ort-Präsenz in allen relevanten europäischen Ländern

Ersteren Punkt betreibt Color Expert schon seit einigen Jahren sehr intensiv - man war einer der ersten am Markt, der es durch ein durchdachtes
Farbleitsystem erreichte, das komplexe Sortiment für den Handel ertragssteigernd zu präsentieren und gleichzeitig die Kaufsicherheit bei der Produktauswahl für die gewünschte Anwendung zu gewährleisten. Betreiber-Individuelle Konzepte werden dabei ständig erstellt und bei Bedarf überarbeitet – derzeit steht z.B. das neue POS-Konzept für Klebebänder im Mittelpunkt – passend natürlich zur Sortimentswand mit kundenrelevanten, drehzahlstarken Artikeln bestückt.

Hohe Flächenproduktivität

Wichtig auch hier der zweite Argumentationspunkt – denn mit der Aufnahme einer eigenen Konvertierung im Bereich Klebebänder Mitte 2006 stieg nicht nur die Eigenfertigungsquote bei Color Expert weiter an, sondern die Produkte können den unterschiedlichen POS-Anforderungen hochflexibel angepasst werden. Neue SB-Verpackungen mit Anwendungshinweisen und Qualitätssangaben erhöhen zudem die Kaufsicherheit. „Wir erreichen hier höchste Flächenproduktivität, weil wir 90% des malerrelevanten Klebebandumsatzes mit nur einem Wandmodul abdecken“, weiß Skibbe. Doch noch mal zum Thema hohe Eigenfertigungsquote – die ist bekanntlich Voraussetzung für Qualitätsstabilität, Versorgungssicherheit und die Erfüllung von Sonderanfragen. Bei Storch/Color Expert hat sie mittlerweile den enormen Produktionsgrad von mehr als 55% erreicht – beste Voraussetzung für die europäischen HandeIspartner. Genauso wie die automatisierten Logistik-Zentren in Mitteldeutschland, Tschechien und Finnland (Letztere für die Bereiche Osteuropa und Baltikum/Ostseeraum besonders wichtig). Dort sorgen 35.000 Paletten-Plätze mit über 10.000 Lagerprodukten für eine Lieferquote von 98% bei Lieferzeiten unter 72 Stunden in Westeuropa. Roland Skibbe: „Fahren Sie ruhig Ihre Bestände runter. Sie können sich auf uns verlassen.“ Darüber hinaus setzen die Wuppertaler auf hohen Innovationsgrad.

Verantwortungsvoll

Die Weiterentwicklung von einzelnen Problemlösern wie z.B. der Expert Cup ist ebenso auf der Agenda wie der Einsatz von 2K-Kunststoffgriffen. Zudem beweist man auch Verantwortung beim Einsatz von Kunststoffen, die auf die Nicht-Verwendung gesundheitsschädlicher PAK-Verbindungen überprüft; ohne besondere Aufforderung. „Das gehört für uns ganz klar zur Selbstverantwortung eines Herstellers“, so Roland Skibbe.

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